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Nachbarstaaten und Konflikte

Das Verhältnis zwischen OmniStat und Cascadia ist von Feindseligkeit und Gewalt geprägt. Beide Seiten fühlen sich von ihrem Nachbarn bedroht, und ihre gegensätzlichen Ideologien schüren den beständigen Konflikt noch weiter. Erfahre mehr über die Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

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Nachbarstaaten und Konflikte

Das Verhältnis zwischen OmniStat und Cascadia ist von Feindseligkeit und Gewalt geprägt. Beide Seiten fühlen sich von ihrem Nachbarn bedroht, und ihre gegensätzlichen Ideologien schüren den beständigen Konflikt noch weiter. Erfahre mehr über die Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

OmniStat

OmniStat

OmniStat investiert jedes Jahr gewaltige Mittel in die Infiltration und Analyse der kulturellen und politischen Landschaft Cascadias, um das Land nicht nur zu beobachten, sondern auch zu unterwandern. OmniStat erinnert sich außerdem nur allzu gut an die Flüchtlingswelle vor dem Triumvirat-Krieg, als fast ein Fünftel seiner Bevölkerung nach Cascadia und Sabaeus floh, bevor es den Machthabern gelang, die Grenzen zu schließen. Seit diesem Zeitpunkt haben die Grenzpatrouillen den strikten Befehl, tödliche Gewalt anzuwenden, um zu verhindern, dass irgendjemand das Land verlässt.

Es gibt zwar immer noch vereinzelte Flüchtlinge, denen es gelingt, allerdings ist Cascadia heutzutage weit weniger bereit, sie aufzunehmen. Sie alle stehen in dem Verdacht, Aufrührer zu sein, und die meisten von ihnen enden in der Unterkaste, wobei ihnen schmerzlich bewusst ist, wie sehr ihr restliches Leben jenem ähneln wird, vor dem sie geflohen sind.

Cascadia unterhält ein stehendes Heer in Form von KrugerDef, verlässt sich allerdings hauptsächlich auf Technologie, weshalb ihm die Große OmniStat-Armee zumindest zahlenmäßig mindestens drei zu eins überlegen ist. Es kommt zwischen den Ländern noch immer zu vereinzelten Grenzgefechten, über die die allgemeine Bevölkerung jedoch nur selten informiert wird. Da sie sich somit des wahren Ausmaßes der Bedrohung durch OmniStat nicht bewusst ist, wird das Nachbarland auch nur gelegentlich als Vorwand benutzt, um Verständnis für neue Sicherheitsmaßnahmen oder noch tiefere Eingriffe in die Privatsphäre der Mitarbeiter zu erzeugen.

Sabaeus

Sabaeus

Obwohl Sabaeus sowohl an OmniStat als auch an Cascadia grenzt, wissen nur wenige, was hinter den hermetisch abgeriegelten Grenzen des Landes vor sich geht. In den letzten dreißig Jahren kamen keinerlei Flüchtlinge aus Sabaeus, und von den etlichen Spionen, die Cascadia eingeschleust hatte, kehrte nur ein einziger zurück – er war jedoch vollständig zur sabaeischen Religion konvertiert und somit nutzlos.

Während es dem Konglomerat deshalb einerseits schwerfällt, zu entscheiden, ob Sabaeus nun eine Bedrohung darstellt oder nicht, gibt es andererseits nahezu keine Erkenntnisse darüber, wie viel Sabaeus über Cascadia weiß. Die wenigen sabaeischen Missionare, die in Cascadia auftauchen, werden jedenfalls allesamt aufgegriffen und verhaftet, bevor sie die Möglichkeit haben, allzu viele Mitarbeiter zu ihrem Glauben zu bekehren. Nur ein einziges Mal war das Konglomerat nicht wachsam genug, was zur Folge hatte, dass ein kompletter FoodDome in der Nähe von Neridia Nova geschlossen werden musste, als nahezu sämtliche Unterkastler, die dort arbeiteten, über die Grenze nach Sabaeus flohen und nie wieder gesehen wurden. In Neridia Nova brach daraufhin eine Hungersnot aus, die erst endete, als die Lebensmittelproduktion etliche Zeit später wieder aufgenommen werden konnte.

Konflikte

Konflikte

Wasser

Da während der Zeit vor der Regression die meisten Grundwasserbecken austrockneten oder verseucht wurden, war frisches Wasser anschließend jahrzehntelang ein seltener Luxus. Die Menschen tranken, was immer sie finden konnten, woraufhin Seuchen und Epidemien um sich griffen.

Einer der Hauptgründe für das Erstarken OmniStats war die Tatsache, dass es sich schon früh die Kontrolle über die meisten sauberen Grundwasserbecken sicherte, was dazu führte, dass sich viele notleidende Ansiedlungen in den Greylands den OmniStat-Idealen beugten.

Als sich OmniStat anschließend über die Gebirge und die Greylands hinaus entwickelte, stieg auch der Wasserbedarf, weshalb – als sich das Land schließlich bis an die Küste erstreckte – mehrere gewaltige Entsalzungsanlagen gebaut wurden, die in der Lage waren, enorme Mengen von Trinkwasser zu produzieren. Dann jedoch begann der Zerfall OmniStats. Einige Entsalzungsanlagen mussten aufgrund von Missmanagement die Produktion einstellen, woraufhin die Wasserversorgung in Gebieten abseits der großen Grundwasserbecken zusammenbrach.

Auch wenn es heute nur noch selten erwähnt wird, war eines der größten Probleme des Kruger-Aufstandes der mangelnde Zugang zu Wasser – OmniStat nutzte es, um seine Bürger zu kontrollieren, und zerbrach letztlich daran. Als sich Cascadia nach dem Bürgerkrieg abspaltete, beanspruchte es einen Großteil der Küste für sich und erlangte somit auch die Kontrolle über die Entsalzungsanlagen, was wiederum im verbliebenen OmniStat zu einer erheblichen Wasserknappheit führte. Die Partei war gezwungen, Prioritäten zu setzen, woraufhin ganze Städte austrockneten und verdursteten.

Auch der Triumvirat-Krieg war hauptsächlich ein Krieg um Wasser – OmniStat versuchte, die Kontrolle über die Entsalzungsanlagen zurückzuerlangen, und scheiterte. Obwohl OmniStat seit damals andere Möglichkeiten der Wasseraufbereitung gefunden hat, gibt es sich damit nicht zufrieden und blickt weiterhin mit gierigen Augen auf Cascadia, dessen Kapazitäten allerdings ebenfalls längst erreicht sind. Die Entsalzungsanlagen sind kaum mehr in der Lage, den enormen Bedarf der stetig wachsenden Zahl von Mitarbeitern sämtlicher Schichten zu decken.

Die meisten Mitarbeiter sind sich der drohenden Wasserknappheit allerdings nicht bewusst, und das Konglomerat tut alles in seiner Macht Stehende, um dafür zu sorgen, dass das so bleibt. So ist es den in den Entsalzungsanlagen beschäftigten Mitarbeitern aus der Unterkaste beispielsweise untersagt, diese je zu verlassen, und die wenigen Aufseher aus der Mittelkaste werden unter Androhung der Vertragsauflösung ihrer gesamten Familie zu absolutem Stillschweigen verpflichtet.

Fakt ist jedoch: Damit Cascadia und das Konglomerat überleben können, braucht das Land mehr Trinkwasser. Es plant deshalb den Bau drei weiterer gewaltiger Entsalzungsanlagen, die jedoch enorme Mengen an Energie benötigen werden.

Energie

Energie – oder vielmehr der Mangel daran – ist eines der drängendsten Probleme des Konglomerats, da der für den Erhalt der Klassengesellschaft erforderliche Konsumkreislauf den Energiebedarf ins Unermessliche steigen lässt. Die Kraftwerke arbeiten bereits mit maximaler Leistung, und obwohl ein Teil des Bedarfs inzwischen durch erneuerbare Energien gedeckt wird, reicht es nicht aus, um die Kernkraftwerke vollständig zu ersetzen.

Als Everdyne Energy noch mehrere Konkurrenten auf dem Energiemarkt hatte, erforschte das Unternehmen auch Möglichkeiten der alternativen Energiegewinnung – dann allerdings wuchs es und schluckte sämtliche Mitbewerber, woraufhin seine Forschungsabteilungen verkleinert und praktisch aufgelöst wurden. Es hatte den stetig steigenden Bedarf drastisch unterschätzt und war davon überzeugt, das verfügbare Uran würde ausreichen, um Cascadia noch jahrhundertelang mit Energie zu versorgen.

Dann allerdings waren zwei der größten Vorkommen plötzlich erschöpft, und jegliche Versuche, neue Abbaugebiete zu finden, schlugen fehl. Everdyne hat die Forschung seitdem zwar wieder intensiviert, allerdings kam diese Kehrtw

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