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Die Greylands

Kaum jemand kann noch mit Gewissheit sagen, welche Katastrophe vor der Regression zur Entstehung der Greylands führte. Der gängigsten Theorie zufolge war eine Kombination aus Umweltverschmutzung, Klimawandel und verheerenden Kriegen dafür verantwortlich, dass ein Großteil der Vegetation abstarb. Die verbliebenen Reste mutierten zu traurigen Erinnerungen an Bäume und Büsche sowie einer kraftlosen Grassorte, die heute wahllos in der gewaltigen, grauen Wüste vor sich hinvegetieren, in der nur etwas wächst, wenn es sorgfältig angebaut und bewässert wird. Ein Loch in der Ozonschicht macht es gefährlich, sich länger in der Sonne aufzuhalten, weshalb Melanome bei den Greyland-Bewohnern zehnmal häufiger auftreten als bei Städtern. Dasselbe gilt für Krankheiten und Missbildungen infolge eines beständigen Mangels an sauberem Trinkwasser.

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Die Greylands

Kaum jemand kann noch mit Gewissheit sagen, welche Katastrophe vor der Regression zur Entstehung der Greylands führte. Der gängigsten Theorie zufolge war eine Kombination aus Umweltverschmutzung, Klimawandel und verheerenden Kriegen dafür verantwortlich, dass ein Großteil der Vegetation abstarb. Die verbliebenen Reste mutierten zu traurigen Erinnerungen an Bäume und Büsche sowie einer kraftlosen Grassorte, die heute wahllos in der gewaltigen, grauen Wüste vor sich hinvegetieren, in der nur etwas wächst, wenn es sorgfältig angebaut und bewässert wird. Ein Loch in der Ozonschicht macht es gefährlich, sich länger in der Sonne aufzuhalten, weshalb Melanome bei den Greyland-Bewohnern zehnmal häufiger auftreten als bei Städtern. Dasselbe gilt für Krankheiten und Missbildungen infolge eines beständigen Mangels an sauberem Trinkwasser.

Die FoodDomes

Die FoodDomes

Die Abermillionen Mitarbeiter in den Städten benötigen gewaltige Mengen an Nahrung. Nahezu sämtliche Lebensmittel in Cascadia werden von Angehörigen der Unterkaste in gigantischen FoodDomes produziert, die überall in den Greylands zwischen den Städten zu finden sind. Diese Überreste der OmniStat-Ära konnten zwar dank wissenschaftlicher und technologischer Fortschritte modernisiert werden, benötigen aber noch immer gewaltige Ressourcen in Form von Arbeitskräften, Wasser und Energie. Während das speziell behandelte Glas ihrer gigantischen Kuppeln die dort angebauten Pflanzen vor übermäßiger UV-Strahlung schützt, dient als Dünger hauptsächlich Abfall aus den Städten sowie den Massenunterkünften der Unterkasten-Mitarbeiter, die die Felder bewirtschaften. In diesen Anlagen finden sich sämtliche Pflanzen, die man in einer gesunden Natur erwarten würde, weshalb auch einige der Unterkastler dort glücklicher sind als in den trostlosen Städten – auch wenn das Leben in den Domes ungleich härter ist.

Die Fabriken

Die Fabriken

In den riesigen Fabrikkomplexen werden die zahllosen Konsumgüter für die Mitarbeiter in den Städten produziert. Alles – von Autos über Elektronikprodukte bis hin zu den unterschiedlichen Komponenten für ihre Herstellung – wird hier gefertigt, veredelt und umgewandelt. Diese gewaltigen Anlagen, in denen Hunderttausende Mitarbeiter aus der Unterkaste Seite an Seite mit automatischen Robotersystemen arbeiten, sind für das Konglomerat von enormer Bedeutung, da es ihm allein die hier produzierten Güter ermöglichen, die vermeintliche Zufriedenheit der restlichen Mitarbeiter aufrechtzuerhalten.

Die Minen

Die Minen

Von allen wichtigen Produktionsstätten in den Greylands herrschen in den Minen die bei Weitem schlechtesten Arbeitsbedingungen. In ihnen schuften diejenigen Mitglieder der Unterkaste, die entweder zu Zwangsarbeit verurteilt wurden oder das Pech hatten, dort geboren zu werden. Sie graben sich tief in die Erde, um die für den Betrieb der Fabriken und Städte benötigten Rohstoffe zu fördern, auch wenn es nach Jahrhunderten der Ausbeutung immer schwieriger wird, den erforderlichen Nachschub sicherzustellen. Obwohl die Arbeiter von Robotern unterstützt werden, die die gefährlichsten Aufgaben unter Tage übernehmen, sind für den Bergbaubetrieb noch immer unzählige Arbeitskräfte erforderlich. Es ist deshalb kein Zufall, dass die Kruger Holding – zu deren Tochterunternehmen auch KrugerSec zählt – sowohl Eigentümer als auch Betreiber dieser Minen ist, in denen so viele einstige Mitarbeiter aus den Städten ihre Strafen verbüßen.

Die Kraftwerke

Die Kraftwerke

Everdyne Energy versorgt Cascadia mit der Energie, die das Land benötigt, um die Städte zu erleuchten, das Wasser zu entsalzen und den Betrieb der Fabriken, Minen sowie FoodDomes sicherzustellen. Obwohl sich das Unternehmen in den Städten damit brüstet, seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt gerecht zu werden und auf Technologien zur Gewinnung erneuerbarer Energien zu setzen, decken diese in Wahrheit lediglich fünfzehn Prozent des Energiebedarfs des Landes. Die meiste Energie benötigt dabei die Entsalzung, dicht gefolgt von der Lebensmittelproduktion und den Fabriken. Um die Energieversorgung sicherzustellen, betreibt Everdyne deshalb auch mehrere alte Kernkraftwerke, die noch aus OmniStat-Zeiten stammen und auf jahrzehntealten Technologien basieren. Obwohl bereits einiges unternommen wurde, um sie zu modernisieren, weisen sie sowohl hinsichtlich ihrer Sicherheit als auch ihrer Leistungsfähigkeit erhebliche Mängel auf.

Konglomeratseinrichtungen

Konglomeratseinrichtungen

Das Konglomerat betreibt neben den Minen, Fabriken, FoodDomes und Kraftwerken noch weitere Einrichtungen in den Greylands, darunter auch zwei große Militärbasen, in denen KrugerDef ein stehendes Heer unterhält und an fortschrittlichen Waffensystemen forscht. Entlang der Küste liegen darüber hinaus drei gewaltige Entsalzungsanlagen, die gemeinsam 80 % des Trinkwasserbedarfs des Landes decken – die restlichen 20 % stammen aus gesammeltem Regenwasser und den wenigen sauberen Grundwasserbecken, die noch vorhanden sind. Gerüchten zufolge soll es in den Greylands außerdem sowohl Gefängnisse als auch streng geheime Forschungseinrichtungen geben, in denen das Konglomerat Kastenlose, Abweichler und Verbrecher festhält, die von KrugerSec verhaftet und anschließend nie wieder gesehen wurden. Diese Gerüchte wurden allerdings nie bewiesen.

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