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Die Runner

Die Runner sind eine Gruppe besonderer Menschen, die freiwillig abseits des Grid leben und sich entschieden haben, nicht Teil des Konglomeratssystems zu sein. Sie finden sich in eng verbundenen Kabalen zusammen und führen ein Leben auf den Dächern, in dem sie durch die urbanen Umgebungen laufen, Einbrüche begehen und Kurierjobs für jeden erledigen, der bereit ist, sie zu bezahlen. Die Unternehmenshäuser verlassen sich bei ihren ständigen Intrigen insgeheim auf die Runner, und obwohl KrugerSec angewiesen ist, jeden Runner sofort aus dem Verkehr zu ziehen, behaupten einige, sie würden dabei nicht so hart vorgehen, wie sie könnten.

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Die Runner

Die Runner sind eine Gruppe besonderer Menschen, die freiwillig abseits des Grid leben und sich entschieden haben, nicht Teil des Konglomeratssystems zu sein. Sie finden sich in eng verbundenen Kabalen zusammen und führen ein Leben auf den Dächern, in dem sie durch die urbanen Umgebungen laufen, Einbrüche begehen und Kurierjobs für jeden erledigen, der bereit ist, sie zu bezahlen. Die Unternehmenshäuser verlassen sich bei ihren ständigen Intrigen insgeheim auf die Runner, und obwohl KrugerSec angewiesen ist, jeden Runner sofort aus dem Verkehr zu ziehen, behaupten einige, sie würden dabei nicht so hart vorgehen, wie sie könnten.

Faith Connors

Faith Connors

Faith war am Tag der Novemberunruhen sieben Jahre alt und überlebte sie nur, weil sie von Noah Kekai, einem Freund ihrer Eltern, gerettet wurde. Er wurde ihr Adoptivvater, zog sie auf den Dächern hoch über der Stadt groß und inspirierte sie – obwohl es nie seine Absicht gewesen war – dazu, eine Runnerin zu werden. Er tat alles, um sie aus dem Konflikt zwischen der "Black November"-Widerstandsbewegung und dem Konglomerat herauszuhalten, und Faith übernahm seine neutrale Haltung.

Obwohl sie der Verlust ihrer Familie schwer gezeichnet hat, ist Faith zu einer selbstbewussten, beinahe übermütigen, jungen Frau herangewachsen, der es bei den Aufträgen, die sie als Runnerin übernimmt, weniger um Geld als vielmehr um den Nervenkitzel geht. Tief in ihrem Inneren weiß sie jedoch, dass ihre derzeitige Art, zu leben, nicht von Dauer sein kann, und dass sie eines Tages gezwungen sein wird, wirklich Stellung gegen das Konglomerat zu beziehen.

Noah

Noah

Noah konnte als Kind erst spät sprechen, dafür aber schon früh laufen. Sobald es ihm sein wachsender Körper gestattete, begann er außerdem zu klettern ... sehr zum Leidwesen seiner Eltern, die es irgendwann aufgaben, ihn zur Vorsicht zu ermahnen. Als sein Vater im Triumvirat-Krieg ums Leben kam, verfiel seine Mutter in eine langwierige Depression, weshalb Noah über Jahre hinweg zwischen Freunden und Verwandten hin- und hergeschoben wurde. Während ihn einige von ihnen bereitwillig aufnahmen, wurde er von anderen schlichtweg misshandelt, was dazu führte, dass der junge Noah nicht nur ein nomadisches Wesen, sondern auch ein tiefes Misstrauen gegen jegliche Autorität entwickelte, das sich schon bald auf die gesamte Gesellschaft ausweitete. Er erkannte früh, dass die Unternehmen im Begriff waren, zu mächtig zu werden, und fand andere, die seine Ansichten teilten – unter ihnen auch Martin und Erika Connors, zu denen er eine tiefe, dauerhafte Freundschaft aufbaute.

Dann kamen die Novemberunruhen, in denen Noah seine engsten Freunde verlor und sich plötzlich mit einem Kind wiederfand, das er großziehen musste. Desillusioniert und enttäuscht von der allgemeinen Bevölkerung zog er sich auf die Dächer zurück, wo er einen informellen Einbruchs- und Kurierdienst aufbaute, der häufig von den Unternehmenshäusern im Rahmen ihrer nie endenden internen Machtkämpfe beauftragt wurde. Da er den beständigen Konflikt zwischen Black November und dem Konglomerat für den Tod seiner engsten Freunde verantwortlich machte, schwor sich Noah, niemals wieder Partei zu ergreifen. Er tat außerdem alles in seiner Macht Stehende, um Faith zu derselben Neutralität zu erziehen.

Icarus

Icarus

Icarus war siebzehn, als er durch das Fenster seines Schlafzimmers einen Runner sah. Zwei Tage später schlich er sich mit einem kleinen Rucksack auf dem Rücken und dem festen Entschluss, selbst ein Runner zu werden, aus der Wohnung. Das Leben auf den Dächern war noch nie einfach, aber Icarus lernt schnell und konnte sich innerhalb kürzester Zeit den Ruf erarbeiten, seine Runs nicht nur schnell, sondern auch zuverlässig zu erledigen.

Er zählt zu den Allerbesten und wird lediglich von Faith Connors übertroffen. Noah nahm ihn in die Kabale auf, während Faith im Gefängnis saß, woraufhin sich zwischen ihnen eine enge Bindung entwickelte. Genau wie Faith geht es Icarus bei seinen Runs vor allem um den Nervenkitzel, und er genießt jeden Tag dieses Lebens, das sich so sehr von dem unterscheidet, das ursprünglich für ihn vorgesehen war. Im Gegensatz zu Faith ist er allerdings nicht impulsiv und verdankt sein Können eher sorgfältigen Überlegungen als wilder Risikobereitschaft. Er hasst es, mit ihr verglichen zu werden, und hat sich geschworen, sich seinen Ruf nicht von ihr zerstören zu lassen, sobald sie wieder in Freiheit ist.

Nomad

Nomad

Nomad weiß nicht, wann er geboren wurde, und es interessiert ihn auch nicht. Er hat sich seine eigene Geschichte erschaffen, der zufolge ihn sein Vater schon vor seiner Geburt im Stich ließ, woraufhin ihn seine Mutter, an die er keinerlei Erinnerungen hat, alleine großzog, bis sie schließlich während der Novemberunruhen ums Leben kam. Er kann sich vage an andere Erwachsene erinnern sowie daran, dass er weggelaufen ist und wieder zurückgebracht wurde – ob von den Behörden oder jemand anderem, weiß er allerdings nicht mehr. Er weiß nur noch, dass er damals, als er die anderen Kinder zur Schule gehen sah, bereits auf der Straße lebte und versuchte, sich unter den Kastenlosen in Glass durchzuschlagen.

Nomad ist ein begeisterter Graffitikünstler, dessen tief sitzender Hass auf das Konglomerat sich häufig als Motiv seiner Werke wiederfindet. Neben seiner Kunst hat er außerdem eine Möglichkeit gefunden, sich in die riesigen Werbeprojektionen zu hacken und sie so zu manipulieren, dass sie das wahre Wesen des Konglomerats zeigen – allerdings braucht er für diese Aktionen meist Faiths Hilfe.

Es ist inzwischen fast zehn Jahre her, seit er ihr das erste Mal begegnete, und obwohl er es nie zugeben würde, sieht er in Faith die große Schwester, die er niemals hatte. Getreu seinem Namen hat er sich niemals irgendwo niedergelassen und ist immer ein wenig rastlos. Da ihn sein Entdeckerdrang sowohl an die schillerndsten als auch die dunkelsten Orte von Glass geführt hat, weiß er viel darüber, wohin man gehen und mit wem man reden muss. Obwohl er selbst kein Runner ist, passt er somit hervorragend in ihren erweiterten Kreis.

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